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Ein arbeitsreiches Jahr geht zu Ende

Fahrzeugbeschaffungen und viele Einsätze sorgen für ein anstrengendes Jahr
 
 
Das Jahr 2017 ließ die Frauen und Männer der Feuerwehr Marktoberdorf selten zur Ruhe kommen. Viele Einsätze forderten die Einsatzkräfte zu nahezu jeder Tages- und Nachtzeit. Am Ende blieb der Zähler bei 133 alarmierten Einsätzen stehen. Somit war es das Jahr mit den meisten Alarmierungen und nach 2015 das zweit-einsatzreichste Jahr in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Marktoberdorf. Neben einer großen Zahl von dringenden Türöffnungen, ausgelösten Brandmeldeanlagen und Patientenrettungen mit der Drehleiter waren die Frauen und Männer aber auch bei mehreren Zimmerbränden, einem Dachstuhlbrand, mehreren Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen und einigen Unwettereinsätzen stark gefordert. Natürlich durfte auch der Klassiker „Katze auf Baum" nicht fehlen. Zu den alarmierten Einsätzen hinzu kommen noch zahlreiche Sicherheitswachen und Verkehrsregelungen bei Veranstaltungen.

Zahlreiche Übungen und Ausbildungsabende sorgten dafür, dass die Einsatzkräfte auf dem neusten Wissensstand blieben. Hinter den Kulissen gab es viel Arbeit in den beiden Beschaffungsausschüssen für die beiden Neufahrzeuge in Form eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges (HLF) und eines Einsatzleitwagens (ELW). Im Juni bzw. September wurden die beiden Fahrzeuge ausgeliefert. Natürlich durfte der kirchliche Segen für die beiden Einsatzfahrzeuge nicht fehlen. So fand am 21. Oktober die feierliche Fahrzeugsegnung auf dem Marktplatz statt.

Das Jahr 2018 dürfte nicht weniger arbeitsreich werden. Zahlreiche Übungen und Ausbildungen stehen bereits auf dem Programm und ein weiteres Fahrzeug soll beschafft werden.